Symptome einer erektilen Dysfunktion

Eine erektile Dysfunktion kann viele verschiedene Ursachen haben. Dementsprechend können auch die Symptome unterschiedlicher nicht sein. Die Symptome unterscheiden sich je nach Gefühlszustand und je nach Krankheitsbild des Patienten. Auch bei dieser Störung gibt es eindeutige und weniger eindeutige Symptome. Denn nur weil man nicht sofort eine Erektion bekommt, heißt das gleich, dass man eine Erektionsstörung hat und an erektiler Dysfunktion leidet. Das muss man natürlich in solchen Momenten abwägen. Der Gang zum Arzt schafft meist Klarheit und sollte der erste Schritt sein, wenn die ersten Zweifel aufkommen. Natürlich spielen auch viele verschiedene Faktoren eine Rolle, die zur erektilen Dysfunktion geführt haben. Immerhin ist jeder Mensch unterschiedlich und nicht bei jedem fällt das Krankheitsbild gleich aus. Und nicht jeder bemerkt so etwas direkt, wenn es die ersten Male passiert.

Erektionsprobleme gleich Erektionsstörung?

Wie oben schon angedeutet, bedeutet ein Problem mit der Erektion nicht gleich, dass man an Erektionsstörungen leidet. Eine erektile Dysfunktion kann ohnehin erst vom Arzt diagnostiziert werden. Wilde Vermutungen aufzustellen bringt nicht viel und verunsicher nur unnötig. Das ist das letzte was man in so einem Fall braucht. Doch was ist nun genau, wenn man vor dem Geschlechtsverkehr keine Erektion mehr bekommt? Es ist so, dass ein Ausbleiben einer Erektion oder eine schwache Erektion erst einmal kein Anzeichen für ein Erektionsproblem ist. Wenn sich eine Erektionsstörung über mehrere Wochen hinweg durchzieht und nicht besser wird, dann sollte man vielleicht hellhörig werden. Denn wenn sich diese über mehrer Wochen hinweg durchzieht kann man sich relativ sicher sein, dass da unten etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. An dieser Stelle ist der Gang zum Urologen der richtige. Ein Urologe ist ein Facharzt der sich auf solche Gebiete spezialisiert hat. In jeder halbwegs großen Stadt sollte es so einen geben. Zusammengefasst solltest du dir also keine Sorgen machen, wenn etwas mal nicht so funktioniert oder es ab und zu zu Problemen kommt.

Symptome einer erektilen Dysfunktion

Die grundsätzlichen Symptome sind erstmal alle gleich. Egal in welchem Alter oder mit welcher Vorerkrankung, das Grundproblem sollte bei allen gleich sein und allen bekannt sein. Nehmen wir als Ursache an, dass der Penis nicht mehr richtig durchblutet wird. Es gibt sicherlich zahlreiche Ursachen zu diesem Thema aber wir nehmen jetzt mal an, dass die Gefäße mit Kalkablagerungen verstopft sind. In diesem Fall gelangt nicht mehr genügend Blut in den Penis. Die Folge ist, dass dieser nicht mehr richtig erregt wird. Am ehesten merkst du das bei der Masturbation. Wenn du masturbierst, weißt du selbst am besten wie lange das gewöhnlich bei dir dauert. Und wenn du die Zeit einmal zurückspulst müsstest du auch wissen, wie lange das in der Vergangenheit gedauert hat. Wenn jemand eine erektile Dysfunktion hat, dann sollte er das sehr deutlich merken dass sich etwas verändert hat. Auch beim Sex sollte das ganze auffallen. Wenn du deinen Partner nach wie vor Attraktiv findest und ihr miteinander schlafen wollt, dann ist es seltsam wenn die Erektion ausbleibt. Im Anfangsstadium kann man das noch auf die Aufregung schieben. Aber wenn man sich schon länger kennt und dass auf einmal nicht mehr funktioniert mit der Erektion, dann kann das ein erstes Anzeichen für eine Erektionsstörung sein.

Symptome nur bei Männern im fortgeschrittenen Alter?

Grundsätzlich kann man nicht pauschal sagen, ob die Symptome erst ab einem bestimmtem Alter eintreffen können. Hierzu müsste man sich die Ursachen angucken. Ein 20-Jähriger wird kaum verstopfte Arterien haben oder gar Schlaganfallgefährdet sein. Grundsätzlich kann man sagen, dass man ab dem 45. Lebensjahr jährlich zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen sollte. Hier hat man seinen Gesundheitsstatus immer im Blick und weiß jedes Jahr wenn etwas nicht stimmt oder alles in Ordnung ist. Die Symptome treten aber vermehrt ab einem Alter von 50 Jahren ein. Der Alterungsprozess bleibt natürlich nicht stehen und irgendwann muss sich jeder einmal damit befassen. Manche früher manche später. Grundsätzlich treten Erektionsprobleme aber erst im fortgeschrittenen Alter ein. Wir nehmen jetzt einmal Nervenkrankheiten, Verletzungen der Wirbelsäule und die Prostata Operation als Ursache heraus. Denn das kann theoretisch jedem passieren, egal in welchem Alter sich die Person befindet.

Psychische Ursache und ihre Symptome und Wirkung

Der psychische Aspekt wird bei Erektionsstörungen oft als weniger wichtig angesehen. Denn immerhin sind ja die Vorerkrankungen schuld. Doch was wenn man gar keine hat oder diese nicht der Auslöser für eine erektile Dysfunktion ist? Die Symptome können sich durch psychischen Leidensdruck immenz verstärken. Ein Mann kann in ein tiefes Loch fallen, wenn das erste mal eine Erektionsstörung aufkommt. Wenn ein Mann das erste mal erlebt, dass eine Erektion ausbleibt und die Partnerin nicht befriedigen kann, dann fühlt dieser sich als Versager. Denn wer will schon vor einer Frau stehen und dann gestehen, dass es gerade nicht funktioniert. Stell dir vor deine Partnerin liegt in Dessous im Bett und du kannst einfach nicht. Nicht verwunderlich, dass bei vielen Männern dann schnell Selbstzeifel aufkommen und ihm Versagensängste plagen. Wenn das einmal passiert, kann man das vielleicht als blöd gelaufen abstempeln. Aber spätestens wenn du wieder vor dem Bett stehst und die Erektion ausbleibt, dann werden die Selbstzweifel nur immer größer. Und dieser psychische Druck kann dazu führen, dass sich das ganze noch verschlimmert. Man weiß einfach “jetzt muss ich” sonst ist mein Partner entteuscht. Doch dann bleibt eine Erektion erst recht aus. Entspannung ist einer der wesentlichsten Teile, die Geschlechtsverkehr ausmachen. Anspannung merkt der Partner und man selbst kann es auch nicht so richtig genießen. Ein Teufelskreis, bei dem die Symptome immer schlimmer werden und länger anhalten.

Fazit

Zusamengefasst kann man sagen, dass die wesentlichen Symptome einer erektilen Dysfunktion gleich sind. Eine Erektion bleibt in den meisten Fällen aus und es ist nicht mehr möglich Geschlechtsverkehr zu haben. Auch beim Masturbieren stellt man schnell fest, dass etwas nicht mehr funktioniert und alles länger dauert. Natürlich muss eine Erektion aber nicht komplett ausbleiben. Als Erektionsstörung bezeichnet man auch Erektionsprobleme. Hier bleibt die Erektion nicht komplett aus sondern es dauert eine ganze Weile bis eine Erektion zu Stande kommt. Es kann natürlich auch sein, dass die Erektion nur wenige Minuten andauert und dann wieder verschwindet. Auch hier spricht man von einer Erektionsstörung.